PeptideInsightDatenbank für therapeutische Peptidforschung

Sleep & Recovery

Mehrere Peptide wurden auf ihre potenziellen Auswirkungen auf die Schlafarchitektur und die Regulierung des zirkadianen Rhythmus untersucht. Epithalon, durch seine vermutete Stimulation der Melatoninproduktion durch die Zirbeldrüse, ist das am häufigsten diskutierte Peptid in diesem Zusammenhang.

Die Beziehung zwischen Peptiden und Schlaf ist oft indirekt. Viele Peptide, die die Wachstumshormonsekretion beeinflussen, können sekundär die Schlafqualität beeinflussen, da die GH-Freisetzung eng mit Mustern des langsamen Schlafes verbunden ist. In ähnlicher Weise können Peptide, die die Stressreaktion oder Entzündungswege modulieren, den Schlaf durch diese nachgeschalteten Mechanismen beeinflussen.

Die Beweise für direkte schlaffördernde Wirkungen der meisten Peptide in dieser Kategorie bleiben begrenzt und weitgehend präklinisch.

PeptidEvidenz
DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide)Preliminary